Wie wollen wir leben?

Das neue Jahrgangsprojekt der MM&A-Studierenden „Hallegestalten – Wie wollen wir leben?“ wird am 12. April 2017 um 19 Uhr im Studio des MMZ vorgestellt. Ausgehend von der Frage „Wer oder was sorgt dafür, dass wir uns in einer Stadt wohlfühlen?“ stellt das Webspecial hallegestalten.de Geschichten und Einwohner der Stadt vor, die durch Initiativen und Engagement das Leben in Halle bereichern.

Der Themenabend zur Präsentation des Projekts wird von den Studierenden gestaltet. Als Gäste für eine Gesprächsrunde zum Thema sind neben den Protagonisten des Webspecials auch der SPD-Politiker und Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby, die Integrationsbeauftragte der Stadt Halle Petra Schneutzer und die gebürtige Hallenserin Brigitte Pfeiffer-Gose eingeladen.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen und können sich bis Mittwoch, 12. April 2017 um 12 Uhr anmelden unter: stadtgestalten.halle@gmail.com

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Pressemitteilung und Programm (pdf)

Du stehst auf Recherche? Wir auch!

MM&A

Noch bis 15. Mai 2017 ist es möglich sich für den angewandten Medienmaster „MultiMedia & Autorschaft“ zu bewerben.

Worum geht’s?

Um digitalen Journalismus und Themen des digitalen Zeitalters wie Fake News oder Big Data. Konkret profiliert sich das Studium durch die Verknüpfung von Medientheorie und Praxis. Wir arbeiten in jedem Durchgang mit verschiedenen Praxispartnern zusammen, u.a. der Landeszentrale für politische Bildung, dem Stadtmuseum Halle oder dem Fraunhoferinstitut IMWS.

Wer kann sich bewerben?

Alle Interessierten mit einem abgeschlossen Bachelorstudium der Geistes- oder Sozialwissenschaften, Kunst- oder Kulturwissenschaften, auch Quereinsteiger mit Aufgeschlossenheit und Neugier gegenüber digitalen Medien und Themen sind willkommen.

Was bringt mir das Studium?

Die Absolventen können sich nach dem zweijährigen Studium durch eine Vielzahl von Referenzen empfehlen. Beispielhaft dafür ist das Jahrgangsprojekt „Grenzenlos – Wege nach der Wende“, ausgezeichnet mit dem 1. Platz beim Journalistennachwuchspreis des Deutschen Journalisten-Verbands.

Wie kann ich mich bewerben?

Digital und analog bis 15. Mai 2017 mit folgenden Unterlagen: zweiseitiges Motivationsschreiben (nicht handschriftlich), Lebenslauf, Zeugnisse und Arbeitsproben (dazu zählen vorallem journalistische und andere medienpraktische Arbeiten auch aus vorherigem Studium und Praktika).

Mehr Infos?

Schreib uns: maren.schuster@medienkomm.uni-halle.de, Tel.: (0345) 55 236 29 oder (0345) 55 235 74
Triff uns in Halle: 1. April 2017 Hochschulinformationstag
Triff uns in Leipzig: 9. Mai 2017 „Master and More“, Master Messe Leipzig, Congress Center
Wir verschicken auch gern einen Newsletter zu unseren aktuellen Projekten.

Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren findet Ihr auch hier auf der Seite unter dem Menüpunkt „Studium“ und „Bewerbung“.

facebook, twitter, instagram …

sozial-media-workshop … und andere soziale Medien prägen den Alltag von Jugendlichen. Der „Social Media“-Workshop für Lehrer am 23. Februar 2017, 16-18 Uhr im Multimedia Zentrum, Mansfelder Straße 56, stellt verschiedene Socialmedia-Kanäle vor und bietet allen Interessierten die Möglichkeit zum Austausch im Umgang mit sozialen Medien. Wie glaubwürdig sind gepostete Inhalte? Wer sind die Stars in den verschiedenen Kanälen und was treiben die da so?

Für Ihre Teilnahme senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und den Namen der Bildungseinrichtung.
Der Workshop wird als Bildungsmaßnahme vom Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) anerkannt.

Anmeldung hier!

Filme gegen das Vergessen

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Aus Anlass des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus zeigen wir am
27. Januar 2017 um 20 Uhr im Studio des MMZ, Mansfelder Straße 56, 2. OG, ausgewählte und herausragende Filme unserer Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“. Die dokumentarischen Kurzfilme setzten sich mit der Idee der Stolpersteine auseinander, zeichnen die Lebenswege von Opfern der nationalsozialistischen Verfolgung nach und porträtieren Menschen, die sich um das Gedenken nach 1945 verdient gemacht haben.

Gemeinsam mit der Gedenkstätte „Roter Ochse“ in Halle/Saale und der Heinrich Böll Stiftung Sachsen-Anhalt laden wir alle Interessierten dazu herzlich ein!

Weitere Filme der Reihe finden Sie auf unserem YouTube-Kanal sowie auf dem Bildungsserver des Landesinstituts für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA).

Informationsflyer
Plakat zur Veranstaltung

MM&A-Mitarbeiter prämiert

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Für das Konzept eines automatisierten Webvideoanalyzers wurde MM&A-Mitarbeiter Sebastian Fischer auf dem 10. Nationalen IT-Gipfel in Saarbrücken prämiert. Vorausgegangen war ein deutschlandweiter Ideenwettbewerb zu neuartigen Datendiensten, der von der IT-Gipfel-Plattform „Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft“ ausgeschrieben und vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz organisiert wurde. Acht ausgewählte Teilnehmerinnen konnten ihr Konzept Anfang November bei einem Workshop an der TU Berlin präsentieren. Zu den drei dort ermittelten Gewinnern zählten neben Fischer auch Antje Schimke vom Fraunhofer Institut sowie ein Team des Hasso-Plattner-Institutes. Die Verleihung fand im Rahmen des Panels „Neue Datenräume kreativ nutzen – Bessere Verzahnung von Wissenschaft, Informationsstrukturen und Wirtschaft“ statt.

Glückwunsch!

Filme gegen das Vergessen

„Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ ist eine Filmreihe des Masterstudiengangs „MultiMedia & Autorschaft“. Inspiriert vom Stolpersteinprojekt des Künstlers Gunther Demnig, das an das Schicksal jüdischer Opfer des Nationalsozialismus erinnert, setzen sich die Studierenden jedes Jahrganges auf vielfältige Weise mit dem Thema auseinander. Seit über zehn Jahren ist dabei eine Filmreihe entstanden, die in dokumentarischen Kurzfilmen u.a. die individuellen Lebenswege der Betroffenen nacherzählt, die Rolle der Psychatrie im Rahmen der Vernichtungspolitik des Dritten Reiches untersucht, den gegenwärtigen Umgang mit diesem Teil der Geschichte thematisiert oder als Animationsfilm Kindern dieses Thema vermittelt.

Zum Jahrestag des Novemberpogroms 1938 und aus Anlass der 4. Jüdischen Kulturtage in Halle möchte MultiMedia&Autorschaft alle Interessierten auf die bereits entstandenen Filme hinweisen. Die Produktionen des aktuellen Jahrgangs haben bereits begonnen.

Veranstaltungen der Kulturtage im Überblick