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sozial-media-workshop … und andere soziale Medien prägen den Alltag von Jugendlichen. Der „Social Media“-Workshop für Lehrer am 23. Februar 2017, 16-18 Uhr im Multimedia Zentrum, Mansfelder Straße 56, stellt verschiedene Socialmedia-Kanäle vor und bietet allen Interessierten die Möglichkeit zum Austausch im Umgang mit sozialen Medien. Wie glaubwürdig sind gepostete Inhalte? Wer sind die Stars in den verschiedenen Kanälen und was treiben die da so?

Für Ihre Teilnahme senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und den Namen der Bildungseinrichtung.
Der Workshop wird als Bildungsmaßnahme vom Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) anerkannt.

Anmeldung hier!

Filme gegen das Vergessen

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Aus Anlass des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus zeigen wir am
27. Januar 2017 um 20 Uhr im Studio des MMZ, Mansfelder Straße 56, 2. OG, ausgewählte und herausragende Filme unserer Reihe „Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“. Die dokumentarischen Kurzfilme setzten sich mit der Idee der Stolpersteine auseinander, zeichnen die Lebenswege von Opfern der nationalsozialistischen Verfolgung nach und porträtieren Menschen, die sich um das Gedenken nach 1945 verdient gemacht haben.

Gemeinsam mit der Gedenkstätte „Roter Ochse“ in Halle/Saale und der Heinrich Böll Stiftung Sachsen-Anhalt laden wir alle Interessierten dazu herzlich ein!

Weitere Filme der Reihe finden Sie auf unserem YouTube-Kanal sowie auf dem Bildungsserver des Landesinstituts für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA).

Informationsflyer
Plakat zur Veranstaltung

MM&A-Mitarbeiter prämiert

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Für das Konzept eines automatisierten Webvideoanalyzers wurde MM&A-Mitarbeiter Sebastian Fischer auf dem 10. Nationalen IT-Gipfel in Saarbrücken prämiert. Vorausgegangen war ein deutschlandweiter Ideenwettbewerb zu neuartigen Datendiensten, der von der IT-Gipfel-Plattform „Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft“ ausgeschrieben und vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz organisiert wurde. Acht ausgewählte Teilnehmerinnen konnten ihr Konzept Anfang November bei einem Workshop an der TU Berlin präsentieren. Zu den drei dort ermittelten Gewinnern zählten neben Fischer auch Antje Schimke vom Fraunhofer Institut sowie ein Team des Hasso-Plattner-Institutes. Die Verleihung fand im Rahmen des Panels „Neue Datenräume kreativ nutzen – Bessere Verzahnung von Wissenschaft, Informationsstrukturen und Wirtschaft“ statt.

Glückwunsch!

Filme gegen das Vergessen

„Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen“ ist eine Filmreihe des Masterstudiengangs „MultiMedia & Autorschaft“. Inspiriert vom Stolpersteinprojekt des Künstlers Gunther Demnig, das an das Schicksal jüdischer Opfer des Nationalsozialismus erinnert, setzen sich die Studierenden jedes Jahrganges auf vielfältige Weise mit dem Thema auseinander. Seit über zehn Jahren ist dabei eine Filmreihe entstanden, die in dokumentarischen Kurzfilmen u.a. die individuellen Lebenswege der Betroffenen nacherzählt, die Rolle der Psychatrie im Rahmen der Vernichtungspolitik des Dritten Reiches untersucht, den gegenwärtigen Umgang mit diesem Teil der Geschichte thematisiert oder als Animationsfilm Kindern dieses Thema vermittelt.

Zum Jahrestag des Novemberpogroms 1938 und aus Anlass der 4. Jüdischen Kulturtage in Halle möchte MultiMedia&Autorschaft alle Interessierten auf die bereits entstandenen Filme hinweisen. Die Produktionen des aktuellen Jahrgangs haben bereits begonnen.

Veranstaltungen der Kulturtage im Überblick

Panakustikum – so klingt Halle

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Am Donnerstag, den 27. Oktober 2016 um 18 Uhr lädt das Stadtmuseum Halle, Große Märkerstraße 10, zu der Veranstaltung „Halle hören – der Klang der Stadt“ ein. Vorgestellt werden die Arbeiten der MMA-Studierenden, die in Kooperation mit dem Stadtmuseum ein akustisches Portrait der Stadt – ein Panakustikum – entwickelt haben. Die Installation bietet auch einen Vorgeschmack auf den 2. Teil der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung im Stadtmuseum Halle, der im November 2017 eröffnet und das akustisches Porträt von Halle beinhalten wird.

Die Kooperationspartner des Projektes, PD Dr. Golo Föllmer, freischaffender Musik- und Kommunikationswissenschaftler, Maren Schuster, MM&A-Studiengangsleitung sowie Susanne Feldmann, Kuratorin am Stadtmuseum Halle, wollen mit Interessierten ins Gespräch kommen und fragen auch, wie die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung den Klang von Halle wahrnehmen: „wie klingt Halle?“, „welcher Klang ist typisch Halle?“ und „wie unterscheidet sich der Klang von Halle von dem anderer Städte?“.

Noch bis zum 30. Oktober 2016 präsentiert das Festival „Radio Revolten“ in der Ausstellung „Das Große Rauschen: The Metamorphosis of Radio“ in der Radio Revolten Zentrale, Rathaustr. 3-4, die Installation „Stadträume“. Auch hier kann unser Audioportrait von Halle erlebt werden.

Das digitale Öl

malte_spitz„Sind Daten das Öl des 21. Jahrhunderts?“ Malte Spitz referiert und diskutiert diese Frage am Donnerstag, den 03. November 2016 um 10 Uhr im Studio des MMZ (2. OG). Der Politiker von Bündnis 90 / Die Grünen, der sich vor allem mit Medien- und Netzpolitik und den Auswirkungen der Digitalisierung auf Demokratie und politische Teilhabe auseinandersetz, will neben den ökonomischen vor allem die sozialen und kulturellen Auswirkungen auf die Gesellschaft thematisieren. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der diesjährigen swap-Netzkulturtage.

Ebenfalls im Rahmen der Netzkulturtage findet auch am 03. November 2016 um 16 Uhr im MMZ eine Wiederholung unseres „Gameing Days“ statt. Interessierte können sich unter Anleitung erfahrener Spieler selbst an Spieleklassikern wie „World of Warcraft“ oder „Counter-Strike“ ausprobieren. Die Veranstaltung ist für Lehrer als Bildungsmaßnahme des Landesinstituts für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) anerkannt.

Vollständiges Programm der swap-netzkulturtage