Florian Hartling, M.A.
Propädeutikum I: Einführung in Theorie und Methode der Medien- und Kommunikationswissenschaften (MT 1.3)
Termin: Mo, 12-14
Ort: Signal-Iduna-Gebäude, Raum 505
Teilnehmer: 24 Master; Theorie
Vor- und Nachbesprechung: Immer montags vor und nach den Veranstaltungen
E-Mail: florian.hartling@medienkomm.uni-halle.de
Ergebnis der Klausur
Die Ergebnisse der Klausur vom 11.07.2005 können in der verlinkten PDF eingesehen werden.
Kurzbeschreibung
Die Propädeutik stellt eine theoretische Einführung in das Fach Medien- und Kommunikationswissenschaften dar. Hier werden die Studierenden mit den Basisbereichen des Faches vertraut gemacht: Geschichte der Medien, zentrale theoretische Begriffe der Medien- und Kommunikationswissenschaft, wichtige Methoden der Medienwissenschaft sowie nicht zuletzt die Geschichte des Faches selbst.
Seminarablauf
| Datum |
Inhalt |
Literatur |
|
| 01 |
11.04. |
Einführungssitzung |
|
| Teil 1: Einführung in die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens | |||
| 02 |
18.04. |
Wissenschaftliches Arbeiten |
Bänsch 1993 |
| 03 |
25.04. |
a) Bibliotheksarbeit |
a) |
| 04 |
02.05. |
a) Zitieren |
a) |
| 05 |
09.05. |
a) Suchen, Sichern und Dokumentieren von Netz-Informationen |
a) |
| 16.05. |
Feiertag: Pfingstmontag |
||
| Teil 2: Einführung in die Theorien der Medien- und Kommunikationswissenschaft | |||
06 |
23.05 |
Mediendefinitionen Folien |
Faulstich 2002 |
| 07 |
30.05. |
a) Mediengeschichte Folien: |
a) Hickethier 2003b |
| 08 |
06.06. |
a) Metaphern und Modelle Folien: |
a) Schmidt/ Zurstiege 2000 |
| 09 |
13.06. |
Systemtheorie |
Weber 2003b |
| 10 |
20.06. |
Konstruktivismus Folien: |
Weber 2003a |
| 11 |
27.06. |
"Zusammenhänge: Medien, Kultur, Gesellschaft": "Medien = Kultur?" (S. J. Schmidt) Folien: |
Schmidt 1994 |
| 12 |
04.07. |
Medienwirkungstheorien |
Merten 1994b |
| 13 |
11.07. |
Klausur |
|
Pflichtliteratur:
Einführung in die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens
Peterßen, Wilhelm H. 1992. Wissenschaftliche(s) Arbeiten. Eine Einführung für Schule und
Studium. 6., überarb. und erw. Aufl. München/Oldenburg
Schmidt, Siegfried J. / Zurstiege,
Guido, 2000. Orientierung Kommunikationswissenschaft. Was sie kann, was sie will.
Hamburg.
Vorlage: Muster Hausarbeit, <http://www.medienkomm.uni-halle.de/studium/studium/
mustervorlage_hausarbeit.pdf>
Weber-Wulff, Debora 2004. Fremde Federn: Plagiat Ressourcen. <http://plagiat.fhtw-berlin.de/index.html>
Pflichtliteratur:
Einführung in die Theorien und Methoden der Medien- und Kommunikationswissenschaften
Faulstich, Werner, 2002: Einführung in die Medienwissenschaft. Probleme, Methoden, Domänen. München: Fink. S. 19-26.
Hickethier, Knut, 2003a: Medium und Medien. In: Knut Hickethier. Einführung in die Medienwissenschaft. Stuttgart 2003 .S. 18-36.
Hickethier, Knut, 2003b: Mediengeschichte. In: Knut Hickethier. Einführung in die Medienwissenschaft. Stuttgart 2003 .S. 348-365.
Merten, Klaus, 1994a: Evolution der Kommunikation. In: Klaus Merten, Siegfried J. Schmidt, Siegfried Weischenberg (Hg.): Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Opladen 1994, S. 141-162.
Merten, Klaus, 1994b: Wirkungen von Kommunikation. In: Klaus Merten, Siegfried J. Schmidt, Siegfried Weischenberg (Hg.): Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Opladen 1994, S. 291-328.
Rusch, Gebhard, 2002: Kommunikation. In: Gebhard Rusch (Hg.): Einführung in die Medienwissenschaft. Wiesbaden 2002. S. 102-118.
Schmidt, Siegfried J., 1994. Medien = Kultur? Bern.
Schmidt, Siegfried J./Zurstiege, Guido, 2000. Metaphern und Modelle der Kommunikation. In: Siegfried J. Schmidt / Zurstiege, Guido: Orientierung Kommunikationswissenschaft. Was sie kann, was sie will. Hamburg 2000. S. 51-66.
Weber, Stefan, 2003a: Konstruktivistische Medientheorien. In: Stefan Weber (Hrsg.): Theorien der Medien. Von der Kulturkritik bis zum Konstruktivismus. Konstanz 2003. S. 180-201.
Weber, Stefan, 2003b: Systemtheorien der Medien. In: Stefan Weber (Hrsg.): Theorien der Medien. Von der Kulturkritik bis zum Konstruktivismus. Konstanz 2003. S. 202-223.
Empfohlene Literatur
Finden Sie auf der erweiterten Literaturliste.
Voraussetzung für die Vergabe der Leistungspunkte
- Lektüre der jeweils zu den Veranstaltungen angegebenen Texten
- Kontinuierliche Anwesenheit im Seminar (maximal 2 Fehlstunden, unbedingt immer vorher per E-Mail entschuldigen, Ausnahmen regelt die Prüfungsordnung)
- Erarbeitung und Vortrag des Referates
- Bestehen der Klausur (Termin in der letzten Sitzung, Gegenstand sind die Inhalte aller Veranstaltungen)
Details zu den Referaten
- Vergabe der Themen in der ersten regulären Seminarsitzung (11.04.)
- Pro Sitzung referieren maximal zwei Studierende in Form von Referat / Referat (zwei Themen in der Sitzung) bzw. Referat / Co-Referat (ein Thema in der Sitzung)
- Zwei Themen:
- inhaltliche Abstimmung, damit die Themen nicht doppelt ausführt werden
- pro Referat 20 min + 25 min von den Referenten moderierte Diskussion
- ein Thema:
- das bedeutet eine enge inhaltliche Abstimmung
- keinesfalls sollen zwei verschiedene Referate gehalten werden, sie sollen aufeinander bezogen sein im Sinne von Pro / Contra oder Theorie und Anwendung
- Hauptreferat: 20 min, Anwendung: 15 min, danach 55 min von den Referenten moderierte Diskussion
- Eine Konsultation mit dem Dozenten ist verpflichtend, weitere möglich.
- Ausgehend vom vorgegebenen Text sind weitere Literaturrecherchen unbedingt notwendig, wobei der Schwerpunkt bei Teil2 deutlich auf den jeweils angegebenen Texten liegt
- Wichtig: die Referate müssen so aufbereitet werden, dass sie in die Themen überblickend einführen, wichtig ist die visuelle Unterstützung // Unterstützung durch Handouts, wichtig ist auch die Erläuterung der Theorien anhand ihrer Anwendungen
- Papiere elektronisch dann auch online stellen
- Referenten sollen danach auch die Diskussion moderieren, wobei erst Verständnisfragen geklärt werden, dann die Theorien selbst diskutiert, dann Anwendungen
- TEIL 1: Referenten: Hausaufgaben ausdenken bzw. Vorablektüre festlegen // wichtig: Wie wird das ganze dann korrekt nach der Mustervorlage von MUK gemacht
- TEIL 2: Referenten: zusätzliche Vorablektüre festlegen
Masterstudiengang "MultiMedia & Autorschaft"
Letztes Update: 03.01.2008
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